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Streckenbach
Streckenbach wurde erstmals 1232 urkundlich erwähnt.
Streckenbach erstreckt sich auf beiden Seiten des bei Rudelstadt in den Bober mündenden 'Baches'. Streckenbach ist vor allem durch kleine landwirtschaftliche Betriebe geprägt. Die Fruchtbarkeit ist
nicht sehr hoch.
Zur Gemeinde gehört die Kolonie Schädelhöhe. Der gleichnamige Berg, der früher Charlottenberg hieß, soll nach einer Begräbnisstätte aus den Mongolenkämpfen benannt worden sein.
Kirchengemeinden:
Evangelische Kirchengemeinde Streckenbach
Katholische Kirchengemeinde Streckenbach Filiale von Alt Röhrsdorf
Einwohnerentwicklung:
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1781
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1840
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1867
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1871
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1885
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1895
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1905
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1925
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1933
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1939
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459
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679
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661
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623
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576
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561
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478
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531
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552
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521
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Vorhandene Unterlagen
- Genealogische Zentralstelle in Leipzig
- Church of Jesus Christ of Latter-day Saints
- Evangelisches Zentralarchiv Berlin
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