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Lobris
Lobris

Lobris

Lobris wurde erstmals 1305 urkundlich erwähnt.

Lobris ist ausschließlich landwirtschaftlich geprägt. Das Rittergut und die Wassermühle (Wiesenmühle) sind seit 1653 im Eigentum der Reichsgrafen von Wolkenstein und Trostberg. Es hat eine Größe von 228,25 ha.

Lobris gehörte zur katholischen Gemeinde Profen.

Lobris Dittersdorf, administrativ verbunden mit Gränowitz, selbstständige Parochie seit 1927, Lobris gehörte vor 1927 zu Jauer.

Kirchengemeinden:

Evangelische Kirchengemeinde Lobris-Dittersdorf

Katholische Kirchengemeinde Lobris Filiale von Profen

Einwohnerentwicklung:

1781

1840

1867

1871

1885

1895

1905

1925

1933

1939

265

484

384

365

320

293

252

337

312

318

Vorhandene Unterlagen

  • Standesamt I in Berlin

      keine Unterlagen

       

  • Genealogische Zentralstelle in Leipzig

      keine Unterlagen

       

  • Church of Jesus Christ of Latter-day Saints

      Katholische Kirche Lobris 1654 - 1902

       

  • Staatsarchiv Breslau

      Gutsakten der Familie Nostitz und Wolkenstein in Lobris 1546 - 1930

       

  • Bistumsarchiv Breslau

      Lobris Filiale von Profen

Register

Zeitraum

Taufen

1766 - 1851

Trauungen

1766 - 1907

Begräbnisse

1766 - 1923

 

  • Evangelisches Zentralarchiv Berlin

      keine Unterlagen